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Lernen online: Videokonferenzen

Videochat statt Klassenzimmer

Ab Dienstag, 17. März sind also die Schulen für den Unterricht geschlossen. Daher ist es dringend nötig, sich einige Dinge für die Schließungs-Wochen zu überlegen. Neben der Neukoordination von Prüfungsterminen ist sicher auch die Kommunikation mit den Schülerinnen und Schülern im Fokus, zumal eine Schließung auch länger als zwei Wochen andauern könnte. Die Fränkischen Nachrichten berichten in ihrer Ausgabe vom 13.3. über das Lernarrangement am Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim. Das Bild zeigt den Medienpädagogische Berater am KMZ, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, zusammen mit seinem Kollegen Uli Feuerstein beim Literatur-Workshop am heimischen Küchentisch.
Was sollte beim "Homeschooling" beachtet werden?

A Videokonferenzen und Webinare

Hier haben wir mal einen Vergleich von verschiedenen schultauglichen plattformen zusammengestellt: https://padlet.com/kmztbb/online. Dabei auch die Erfahrungen einer Lehrerin, die in China wochenlang ihre Schülerinnen und Schüler online betreuen musste, zusammen mit einer Liste der notwendigen Voraussetzungen.

Wir haben in den vergangenen Tagen sehr gute Erfahrungen mit dieser Plattform gesammelt: www.zoom.us
Sie funktioniert sehr einfach und Tobias Endres hat schon einige Online-Stunden mit seinen Schülern gehalten. Die Anwendung ist selbsterklärend - schön ist die Möglichkeit, den eigenen Monitor freizugeben und darauf Anmerkungen, Unterstreichungen etc. Einzufügen. Die TeilnehmerInnen benötigen nur die Adresse und können sich dann auch ohne Kamerazugriff einwählen. Die Schülerinnen und Schüler haben sich zum Teil die App heruntergeladen und sind mit dem Handy zur Webkonferenz.
Es gibt eine Gratis-Version, die auf 40-minütige Konferenzen beschränkt ist - allerdings ist eine Anmeldung erforderlich.
Darüber hinaus ist ja nun per Rundschreiben des KM vom 14.3. auch die Nutzung von Office365 und anderen Cloud-Plattformen an den Schulen in BW gestattet.
Das ZSL und damit die Lehrerfortbildung setzen für ihreWebinare künftig Adobe Connect ein. Damit wird das zum Standard in diesem Bereich werden.
 
Hier nochmals der Link zu unserem Vergleich: https://padlet.com/kmztbb/online
 

B Messenger

Hier ist eine Übersicht zu Messenger-Diensten, die als Alternative zu WhatsApp derzeit verbreitet sind. Gut zu wissen: im Sommer soll, bei positiver Evaluation, der Dienst Threema mit Sitz in der Schweiz als offizieller Kurznachrichtendienst für schulische Zwecke eingeführt werden. Derzeit läuft die Pilotphase. 

Mehr dazu demnächst an dieser Stelle.